Dienstag, 1. September 2026

ZWISCHENWELTEN - Kunstweiber 12. - 29. 2026 Kunstgezeiten 12 in der Kunstscheune Gess in Jemgumgaste



  
 

Eröffnungsrede zu den 12. Kunstgezeiten „Zwischenwelten“ in der Kunstscheune

Jemgum am 12.09.2025 von Sarah Byl

Was passiert zwischen den Dingen?

Zwischen Mensch und Natur.

Zwischen Traum und Wirklichkeit.

Zwischen dem, was wir sehen, und dem, was wir nur erahnen können.

Als ich begann, über den Titel der Ausstellung „Zwischenwelten“ nachzudenken,

kamen mir viele solcher Fragen in den Sinn.

Ist es ein Ort an dem Altes und Neues aufeinandertrifft? An dem

Grenzen vielleicht für einen Moment verschwimmen und etwas

entsteht, das sich nicht eindeutig einordnen lässt? Ein Raum der

Möglichkeiten? Des Übergangs?

Aber viel wichtiger ist doch, was bedeutet dieser Begriff den

Kunstweibern?

Mit diesen Gedanken begrüße ich Sie ganz herzlich zur 12.

Kunstgezeiten Ausstellung in der Kunstscheune von Iris Gess.

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Die Kunstweiber haben sich aus den beiden befreundeten

Künstlerinnen Hielkje van Damme und Katharina Schultz geformt.

Kennengelernt haben sie sich über ihre Arbeit an der Malschule der

Kunsthalle Emden. Gaby Mrongowius und Anette Janssen

vervollständigten später die Künstlerinnengruppe. Alle Vier haben ihre

Liebe zu Ostfriesland und die Freude am Unterrichten gemein. Ob nun

Kinder, Jugendliche oder Erwachsene – im Fokus steht: Entwicklungen

zu begleiten, im Austausch zu sein, neue Perspektiven kennenzulernen.

Ihre gemeinsamen Ausstellungsprojekte fanden u.a. in Kirchenräumen

statt, getreu dem Motto: neue Räume suchen, wenn für die Kunst keine

adäquaten Räume zur Verfügung stehen. Die wichtigste Prämisse für

sie: die Räume müssen besonders sein und etwas zu erzählen haben.

(An dieser Stelle ein offenes Lob an Iris Gess und die fantastischen

Räume in der Kunstscheune.)

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Nachdem ich alle vier Künstlerinnen besuchen und ihre Arbeit

kennenlernen durfte, formte sich in meinem Kopf das Bild der vier

Elemente. Anette Janssen erzählte mir später, dass die Kunstweiber

diesen Gedanken zu Beginn ihrer gemeinsamen Tätigkeit auch

diskutiert hatten.

Bereits in der antiken griechischen Naturphilosophie ging man davon

aus, dass alles, was unsere Welt ausmacht, auf vier grundlegende

Elemente zurückgeführt werden kann: Erde, Wasser, Feuer und LuŌ.

Vielleicht ist es kein Zufall, dass diese vier Künstlerinnen

zusammengefunden haben.

Das zumindest war mein Gedanke, als ich die vier unterschiedlichen

Persönlichkeiten kennenlernte. Die Verbindung zwischen ihnen liegt

nicht darin, dass sie nur als eine Einheit funktionieren – ganz im

Gegenteil. Jede von ihnen steht mit ihrer eigenen künstlerischen

Sprache, ihrem ganz eigenen Blick für ihre eigenen Themen.

Die vier Elemente wurden für mich so zu einer Bildsprache. Eine

Möglichkeit, Ihnen die Vier und das, was sie tun, ein wenig

näherzubringen.

 


Anette Janssen
 
Feuer – steht für Energie, Leidenschaft und Schaffenskraft. Es
symbolisiert Transformation.
Die vierte Künstlerin heute Abend ist Anette Janssen, die mich bei
unserem Kennenlernen durch ihre vielseitigen Interessen in eine Welt
der philosophischen Fragen entführte. Im Fokus steht für sie die
Wissensaufnahme. Viele begonnene Studiengänge in den
unterschiedlichsten Fachrichtungen zeugen davon. Zentral ist: Ihre
Welt besteht aus Fragen an sich selbst und an andere, mit ihrer Arbeit
verhandelt sie mögliche Antworten.
Ihre Lebensphilosophie ist stark geprägt durch die Punkszene der 80er
Jahre, allen voran dem lebendigen Freiheitsgedanken, dem sie bis
heute ideell sehr verhaftet ist. Daher wundert es nicht, dass ihr
Dogmen jeglicher Art zuwider sind. Für Sie steht die individuelle
Freiheit und das Streben nach innerem Glück
im Zentrum ihres Handelns.
Janssen sammelt und umgibt sich mit vielen Dingen, meist aus der
Natur. Wenn es zu viel wird, ihr etwas nicht mehr gefällt, verbrennt sie
diese Sachen. Feuer macht Platz für Neues, befreit.
Sie schaft ihre Kunst, ihre Objektzusammenstellungen aus Impulsen
heraus. Die Objekte sind ihre Wörter, ihre materialisierten Gedanken,
die sie zu einer für sie völlig schlüssigen Geschichte oder Aussage
zusammensetzt, zusammenbaut, arrangiert. Ihre Gedanken sind meist
Fragen, aus Fragen entstehen Objekte, die aber nicht immer Antwort
bringen. Ihre Arbeit ist eine Annäherung an diese Fragen.
Zusammen mit Kindern des Kinderateliers der Kulturwerkstatt Leer ist
die Installation „Mein Planet“ entstanden. Neben den geformten
Planeten, lesen sie die Antworten der Kinder auf die Frage „Wie wollen
wir leben?“. Dabei haben sie die Befürchtung geäußert, dass die
Schönheit der Erde zerstört sein wird, wenn sie selbst erwachsen sind,
und dass das was sie für ein gutes und gesundes Leben benötigen, bis
dahin verbraucht sein wird. Die Wünsche und Vorstellungen der Kinder
würden wir vermutlich alle unterschreiben, aber durch Hand und
Mund von Kindern wird bewusster, was wir Erwachsenen hier
eigentlich machen, oder auch nicht machen. Was tun wir um diese
Wünsche zu erfüllen? An die Gastkünstler und Gastkünstlerinnen die
heute Abend hier sind: Danke, dass ihr eure Gedanken und Werke mit
uns teilt. Anett Janssen ist nicht in die Kategorie „klassische
Künstlerin“ einzuordnen. Ihr Ganzes Sein ist komplex, ihr Leben, ihre
Gedanken, ihre Interessen, ihr Tun, ihr Gestalten. Alles ist so eng
miteinander verwoben, dass sie als Person selbst die Kunst beschreibt.
Ihre Objekte sind nicht losgelöst von ihrer Person zu begreifen. Und
ohne ihre Gedanken zu kennen, vielleicht für viele ein großes Rätsel.
Janssen schafft ihre Werke nicht zum Selbstzweck. Die Herstellung ist
nur der erste Teil, der zweite und für sie der wichtigere ist die
Auseinandersetzung mit Anderen und die Wirkung auf die
Betrachtenden - auf Sie. Anette Janssen verhandelt Fragen mit ihren
Objekten. Sehen sie diese Fragen als Anlass, Teil dieses Kunstwerkes zu
werden. Egal wie diese ausfallen: Stoßen Sie Gedanken an. In diesem
Moment kann Neues entstehen.
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Hilkje van Damme
 
Erde – steht für Stabilität, Materie und den Körper. Sie symbolisiert
das Feste und Greifbare.
Keine der vier Künstlerinnen verkörpert mit ihrer Arbeit dieses Element
so passend wie Hielkje van Damme mit ihren Keramikobjekten.
Aus „Erdmaterial“ im weitesten Sinne, wird ein neuer, greiĩarer
Körper.
Bei meinem Besuch erzählte mir Hielkje van Damme, dass sie schon
immer in Ton gearbeitet und Keramiken hergestellt hat. Diesem
Eindruck kann man sich nicht verwehren, wenn man sie zu Hause
besucht, denn fast alles ist auf ihre Arbeit ausgerichtet: Man betritt den
Gulfhof durch den Wintergarten und steht mitten zwischen
Arbeitstisch und Drehscheibe; mit einem wunderbaren Blick in den
alten Garten. Der angrenzende Flur wird von einem riesigen
Regalsystem dominiert, das mit ihren Werken bestückt ist. Auf Tischen
stehen Werkgruppen oder Objekinstallationen. Im hinteren Bereich
befindet sich ihr Atelier, in der Scheune brennt sie ihre Keramik.
Überwiegend arbeitet Hielkje von Damme im Raku Brand. Eine
japanische Keramik-Brenntechnik, deren genauen Vorgang ihnen die
Künstlerin bei Interesse besser erklären kann als ich.
Hervorheben möchte ich allerdings die Besonderheit bei diesem Brand:
Das Spiel mit der Lasur und dem Krakelee (der rissigen Oberfläche der
Keramik). Das dunkle, teils starke Krakelee und die grobe Oberfläche
sind charakteristisch für ihre Werke. Durch gezieltes Abkühlen der
Oberfläche, nach dem Brand, entsteht das typische Netz aus
Haarrissen. Das endgültige Muster ist letztlich reiner Zufall – nur die
Stärke ist beeinflussbar. Van Damme gestaltet ihre Werke
hauptsächlich in hellen Erd- und Grautönen, ebenso finden sich
Nuancen von Blau. Rot/Orange behält sie sich als Farbe für besondere
Stücke vor, die als Schlüssel zur Botschaft in ihren Installationen dienen.
Im Kontrast hierzu setzt Hielkje van Damme oft Bereiche mit
unlasiertem Ton, der nach dem Brand maƩ und fast schwarz wird.
Ihr künstlerischer Blick richtet sich auf das Schöne, faszinierende der
Natur, ebenso wie auf die gegenwärtigen gesellschaftlichen
Herausforderungen. Beides besteht nebeneinander.
Van Dammes Faszination für die Natur, ihre positive und
hoffnungsspendende Wirkung auf uns, bringt sie in der Gestaltung
ihrer vielen Knospen und Blüten zum Ausdruck; Objekte, die an fiktive
Pflanzen denken lassen.
Ihre klare kritische Haltung gegenüber gesellschaftlichen Themen
verarbeitet sie meist in Objektgruppen oder Installationen, wie in dem
Werk „Eine schwelende Glut entflammt leicht“; eine Mahnung daran,
welche Folgen antisemitisches Verhalten provozieren kann. 
 
 












Gaby Mrongowius
 
Wasser - steht für Gefühle, Reinigung und Klarheit. Es symbolisiert
den Fluss des Lebens.
Die EigenschaŌen, die dem Wasser in diesem Gedankenkonstrukt
zugesprochen werden beschreiben sehr gut das Leben von Gaby
Mrongowius.
Sie lebt und arbeitet an einem sehr idyllischen Ort, abgelegen an der
Leda. Inmitten eines üppigen Gartens, steht ihr liebevoll eingerichtetes
Haus, mit einem Scheunentrakt, der Atelier und Ausstellungsbereich
beherbergt. Ein wahres Refugium.
Mrongowius erzählte mir von ihrem sehr ereignisreichen Leben.
Geboren in München habe sie, bis sie nach Ostfriesland kam, viele
Stationen auf ihrer persönlichen Landkarte: Sie fuhr jahrelang mit dem
Segelschiff durchs Mittelmeer, lebte in den Niederlanden, in Norwegen.
Sie blieb dort, wohin sie das Wasser spülte.
Als wir durch ihren Garten gingen und ich völlig begeistert von der
Blumenpracht war, wiegelte sie nur ab, sie sei keine große Gärtnerin,
sie plane nicht groß und würde einfach so vor sich hin werkeln.
Diese spontane Herangehensweise legt sie auch bei ihrer Malerei an
den Tag. Auch wenn Sie im Gegensatz zur Gärtnerei in der Kunst keine
Autodidaktin ist. Einige Jahre lang lebte sie im niederländischen
Franeker, in einer sehr musisch-künstlerischen Dorfgemeinschaft, die
sie sehr inspirierte. Weshalb sie mit 37 Jahren beschloss endlich Kunst
zu studieren - an der Akademie in Leeuwarden und Groningen.
Seitdem bleibt sie bei ihrer Malerei sehr gegenständlich und figürlich.
Ihre Arbeiten entstehen sehr schnell, das Motiv mit dem sie sich
auseinandersetzen möchte ist zwar zu Beginn in ihrem Kopf, entwickelt
sich aber endgültig im Prozess des Malens.
In ihren Werken legt sie den Fokus immer auf einen bestimmten
Moment, auf eine Situation, die sie festhalten möchte. Viele Details
und eine Ausstaffierung der Bildebene suchen wir vergebens.
Sie greift Themen aus Politik und Gesellschaft auf, die sie persönlich
beschäftigen. Zu nennen wären hier ihre Werke „Doomsday clock“ und
die Serie „Atlantis“, in denen sie die drastische Veränderung unseres
Klimas verarbeitet. Auch bannt sie Personen des öffentlichen Lebens
auf Leinwand, meist Politiker, die sie durch ihre Malerei innerlich
anprangert. Durch ihre überwiegend sehr subtile Bildsprache, bringen
oft nur die Titel Aufschluss über die Intention des Werkes.
Zudem befasst Gaby Mrongowius sich in ihrer Arbeit mit Ausschnitten
bestimmter Architekturen, Meeresansichten oder Wasserlandschaften.
Hierbei konzentriert sie sich auf die „Landschaften“, auf die Natur oder
auf die Lichtverhältnisse. Menschen oder Tiere finden hier keinen Platz.










Katharina Schultz

Das Element Luft - steht für die Gedanken, Kommunikation und
Inspiration. Sie symbolisiert den Geist.
Das erste Wort, das mir in den Sinn kam, nachdem ich Katharina Schultz
in ihrem Atelier besucht habe, war: ätherisch.
In ihrer Kunst versucht sie all die Gedanken ihres Geistes und die Bilder,
die diese vor ihrem inneren Auge entstehen lassen, zu beschreiben und
greifbar zu machen – sich ihnen durch kreativen Ausdruck zu nähern.
Die sehr inspirierende und anregende Umgebung des Ateliers, wird
gefüllt mit dem Leben einer sehr feinfühligen Person. Alles hat seinen
Ursprung in dem Tiefen Empfinden von Katharina Schultz ihrer Umwelt,
der Natur und ihren bisherigen Erfahrungen gegenüber.
Daher ist ihre Kunst durchdrungen von Geschichten, Erlebtem und
Gefühlen: Bildern die das Unbewusste konstruiert.
Nicht verwunderlich also, dass die Motive für ihre Malereien und
Zeichnungen aus Traumbildern entstehen, die sie fast eins zu eins auf
Leinwand bannt. Die Bedeutung der Bilder offenbart sich ihr jedoch
meist erst nach langer Zeit, weit nach Fertigstellung.
In ihrem künstlerischen Ausdruck und den Techniken, denen sie sich
bedient ist Katharina Schultz sehr vielseitig: Neben der Malerei und der
Zeichnung (meist in Aquarell oder Kreide), entstehen mit viel
Leidenschaft doppeltbelichtete Fotografien in analoger Technik und
Objekte sowie Installationen – meist aus Papier jeglicher Art.
Das spannende an den Werken von Schultz ist diese Vielfalt der
Techniken im Zusammenspiel mit ihrem großen Interesse an Motiven.
Sie erzählte mir von einem Stuhl, den sie auf einem ihrer
Waldspaziergänge gefunden hat und wie sehr sie diese Szene
faszinierte. Dieses Motiv kann sich dann zunächst in einer Malerei
wiederfinden. Hierbei entsteht möglicherweise die Idee von einem
Objekt oder einer Installation, in der der Stuhl integriert wird, danach
wird dieses Objekt vielleicht Teil einer Fotoserie. Will zeigen: Nichts um
dieses Objekt herum ist zu Beginn fest geplant, aber all dies arbeitet in
Schultz auf den unterschiedlichsten Ebenen, die ihr die diversen
Techniken ermöglichen.
In der Fotoserie „Arche“ hält sie die kleinen Augenblicke auf der Wiese
zwischen Blüten und Gräsern fest. Die gesunde Natur als ein Teil ihres
persönlichen Kraft- und Schutzraums. 
Die Doppelbelichtung/Überblendungen, sowie die motivischen Themen
des Fensters und von Spiegelungen, spielen konkret auf das Thema an,
dass sich durch ihr ganzes Schaffen zieht: Der Blick von innen nach
außen. Was sehe ich gerade für ein Bild? Ist es die Spiegelung meines
Innern oder ist es das reale Außen? Wie beeinflusst mich das Innen
beim Sehen und Wahrnehmen?
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Zwischenwelten öffnen sich bei den vier Künstlerinnen
in den Räumen zwischen Innen und Außen,
zwischen der Übersetzung einer inneren Welt in eine äußere Form,
zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit,
zwischen Natur und menschlichem Handeln,
zwischen persönlicher Erfahrung und gesellschaftlicher Verantwortung.
Vielleicht entsteht das Interessanteste für uns nicht in den klar
voneinander getrennten Bereichen, sondern zwischen diesen Welten.
Vielen Dank!

(Abruck mit freundlicher Genehmigung durch die Autorin)

www.sarah-byl.de/



 

(c) alle Rechte bei den Künstlerinnen


Donnerstag, 18. Juni 2026

Im Dazwischen - Die Kunstweiber stellen aus - 12. Juli 2026 - Manningaburg Pewsum

 

- I m   D a z w i s c h e n - 

Die Kunstweiber stellen aus 

 Hilkje van Damme
Anette Janssen
Gaby Mrongowius
Katharina Schulz

- Sonntag 12. Juli 2026 - 
- 11:00 Uhr -

 

Manningaburg Pewsum, Burgstr. 1










Freitag, 25. Juli 2025

‘ Farbe bekennen - was denkst Du?’


‘Farbe bekennen - was denkst Du?’

 


(c) Katharina Schultz

 


(c) Katharina Schultz :
‘Für alle Gedanken und Wünsche gibt es Platz und sie können miteinander verbunden werden’

 

(c) Katharina Schultz : Momente zum Nachdenken! 
- ein Buch: wie geht den Frieden? fragil verletzlich an jedem Tag wieder neu

 

(c)  Hielkje van Damme : Keramik
Gaby Mrongowius : Fahne
“Warum?” 


(c) Hielkje van Damme : “eine schwelende Glut entflammt leicht”



Anette Janssen : Trauma - Grabkammer von Jerusalem in der Rysumer Kirche

 

(c) Hero Michaëlsen

 

(c) Hero Michaëlsen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ZWISCHENWELTEN - Kunstweiber 12. - 29. 2026 Kunstgezeiten 12 in der Kunstscheune Gess in Jemgumgaste

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